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Freiberg

Verkehrsanbindung

Die Stadt Freiberg ist für die Touristen und Geschäftsleute verkehrstechnisch gut erschlossen.
Bundesstraßen und Eisenbahnlinien führen durch Freiberg; Autobahnanschluß und Flughäfen sind nicht weit entfernt.
  Verkehrskarte Sachsen  
 Vergrößerung der Verkehrskarte (2,4 MB groß)
 

Bundesstraßen

Hier kreuzen sich die beiden Bundesstraßen B 173 (Hof - Zwickau - Chemnitz - Freiberg - Dresden) mit der B 101 (Berliner Ring - Jüterbog - Meißen - Freiberg - Annaberg-Buchholz - Aue).
Die Entfernung zu den beiden sächsischen Großstädten ist mit 38 km nach Dresden und mit 33 km nach Chemnitz nahezu gleich. Die Entfernung nach Leipzig beträgt 100 km, nach Berlin 240 km und nach Prag 170 km.
Auf der B 101 in Richtung Brand-Erbisdorf gelangt man in das Erzgebirge. Man befindet sich auf der " Silberstraße ", der großen Ferienstraße Sachsens. Der Tourist wird an vielen historische Stätten vorbeikommen, die unmittelbar mit dem Bergbau Sachsen's in Verbindung stehen. Von den Höhen des Erzgebirges hat man einen herrlichen Blick auf das Mittelgebirge. Im Winter sollte man das nur 40 km entfernte Städtchen Seiffen besuchen, welches berühmt für seine erzgebirgische Holzschnitzvolkskunst ist.

Bundesautobahn

Die Autobahn A 4 ist ebenfalls nicht weit entfernt. Man fährt auf der B 101 in Richtung Nossen etwa 16 km und gelangt dort an die Autobahnauffahrt Siebenlehn. Die A 4 verbindet den südsächsischen Raum von Görlitz bis Glauchau und weiter über Thüringen nach Hessen. Am Autobahndreieck Dresden besteht ein Anschluß über die A 13 nach Berlin; am Nossener Dreieck über die A 14 nach Leipzig und in Chemnitz Süd ist die Anschlußstelle zur A 72, mit der Richtung nach Zwickau - Plauen - Hof.
In wenigen Jahren wird eine Autobahn (A 17) von Dresden nach der Tschechischen Republik (Prag) führen und die A 72 wird von Chemnitz nach Leipzig verlängert sein.

Flughäfen - Flugplätze

Freiberger Gäste, welche mit dem Flugzeug anreisen möchten, haben die Möglichkeit auf den Flughäfen Dresden-Klotzsche und dem Mitteldeutschen Flughafen Leipzig - Halle zu landen.
Alle Flugplätze in Sachsen findet man hier. Kleinere Flugzeuge (ein- und zweimotorige Maschinen) können auf dem nur 10 km von Freiberg entfernten Flugplatz Langhennersdorf landen und starten. (3 nautische Meilen nordwestlich von Freiberg, 386 mm NN, ICAO Code EDOH, FC Langhennersdorf e.V., Hauptstraße 66, D 09603 Bräunsdorf-Langhennersdorf)
Andere, etwas weiter wegliegende Flugplätze sind in Chemnitz-Jahnsdorf und in Großrückerswalde.
 

Eisenbahn

Freiberg liegt an der Eisenbahnstrecke Dresden - Chemnitz - Zwickau - Hof - Nürnberg. Sie wird auch als die Franken-Sachsen-Magistrale bezeichnet. Am 10.6.2001 fuhr zum ersten Mal ein ICE auf dieser Magistrale. Leider mußte durch das Hochwasser im August 2002 der Zugverkehr für über ein Jahr nach Dresden eingestellt werden. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2003 waren die Hochwasserschäden im Dresdener Raum beseitigt und der normale Bahnverkehr konnte wieder aufgenommen werden.
Leider verkehren aus technischen Gründen jetzt nicht mehr die dieselelektrischen ICE-TD-Züge der Baureihe VT 605, sondern nur noch die IC-Züge der Baureihe VT 612. Diese fahren jeweils im 2-Stunden Takt von Dresden nach Hof und in die Gegenrichtung. Die Fahrtzeit von Freiberg nach Dresden bzw. Chemnitz beträgt zur Zeit etwa 30 Minuten. Weitere Informationen hier.

Nahverkehr

Logo VMS Der Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Mittelsachsen abgedeckt. Dazu gehören 8 Landkreise und der Stadtkreis Chemnitz; von Freiberg bis Zwickau und von Annaberg-Buchholz bis Mittweida. In dem Verkehrsverbund sind die Eisenbahnzüge (IRE, RE), die Linienbusse (einschließlich Stadtbus) und Straßenbahnen zusammengefaßt. Das VMS-Gebiet ist in Tarifzonen eingeteilt, wobei die gelösten Fahrkarten für alle Verkehrsmittel, die im VMS sind, Gültigkeit besitzen.
Damit ist Freiberg infrastrukturmäßig gut erschlossen und man kann schnell und gut z.B. ins nahegelegene Erzgebirge, nach Dresden, nach Leipzig, nach Chemnitz oder in den mitteldeutschen Burgenlandkreis als Tourist, Geschäftsmann oder Werktätiger gelangen.

Freiberger Brauerei Bahnhof Busbahnhof Freiberg Jakobikirche Donatsturm Drei Kreuze Blick über Freiberg Freiberger Wasserturm
 

B 173

Stadtblick Kommen wir auf der B 173 von Dresden nach Freiberg, so begrüßt uns auf der rechten Straßenseite die Jakobikirche. Diese Kirche wurde 1890 - 92 neugebaut, nachdem die ursprüngliche alte 1160 errichtete Kirche baufällig wurde. In unmittelbarer Nähe sehen wir von der alten Stadtbefestigung das Donatstor mit dem Donatsturm. Dieser 1450 erbaute Turm war einer der fünf Stadttürme der alten Stadtmauer.
Biegt man nach der Jakobikirche rechts ab, gelangt man nach wenigen 100 m zur "Alten Elisabeth". Von hier hat man bei klarer Sicht einen herrlichen Blick über die Altstadt Freibergs.
Jakobikirche  Donatsturm
 
Wasserturm Nach Passieren des Ortseingangsschildes Freiberg auf der B 173 von Chemnitz sehen wir den 35 m hohen Wasserturm der Stadt, der 1907 in Betrieb genommen wurde. Dieser Hochbehälter dient heute noch zur Wasserversorgung eines Stadtteils.

B 101

"Drei Kreuze" Nähern wir uns auf der B 101 vom Erzgbirge kommend nach Freiberg, so sehen wir auf dem linken Feld drei große Holzkreuze stehen. Es ist ein markantes Wahrzeichen der Stadt. Wahrscheinlich wurden die Kreuze Ende des 15. Jahrhunderts / Anfang des 16. Jahrhunderts als religiöse Andachtsstätte für die Bergleute aufgestellt. Damals gingen die Bergleute über den Häuersteig zu dem Zuger Bergbaurevier. "Sie sahen täglich die Kreuze und wußten Gott in ihrer Nähe. Man kann die drei Kreuze als einen vom Bergbau geprägten Kalvarienberg bezeichnen". Zwischenzeitlich wurden 1574 drei steinerne Kreuze aufgestellt, die aber später wieder durch Eichenholz ersetzt wurden. Im Jahre 1688 erhielten die Kreuze Holzfiguren, Jesus Christus und zwei Schächer (Diebe). Diese Holzfiguren befinden sich im Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg. Erneuert wurden die Kreuze 1954 und 1986.
Fast jeder Freiberger kennt von den Kreuzen die folgende andere Legende: Drei Freiberger Ratsherren baten Ende des 13. Jahrhunderts den damaligen Belagerer und Plünderer Adolf von Nassau um Gnade für Freiberg. Sie wurden als Geiseln genommen und nach einem Fluchtversuch hingerichtet. Zu ihrem Gedenken sollen später an der Hinrichtungsstelle die drei Kreuze errichtet worden sein.
 
Freiberger Brauerei Verlassen wir Freiberg auf der B 101 in Richtung Nossen/A 4, so sehen wir am Stadtausgang auf der rechten Seite zwei neue Industrieobjekte stehen: die Molkerei Hainichen - Freiberg AG (Firma Ehrmann AG und Käserei Champignon) und die Freiberger Brauhaus AG. Vor etwa 10 Jahren entstanden die beiden modernen Betriebe am Stadtrand Freibergs. Das Freiberger Brauhaus befand sich von 1850 bis 1996 in der Nähe des Bebelplatzes, wo jetzt das Einkaufzentrum "Kaufland" ist.
 

Anfahrt mit der Bahn

Bahnhofsgebäude

historisches Bahnhofsgebäude
Reisen wir mit dem Zug nach Freiberg, so betreten wir den 1862 eröffneten, mehrhaft restaurierten Bahnhof. An der Eingangsseite des Bahnhofsgebäudes befindet sich das sächsische Staatswappen.
Das ursprüngliche Bahnhofsgebäude wurde nach Entwürfen des Architekten Constantin Hille vom Landbaumeister Hähnel gebaut. In älteren Publikationen werden die Bauentwürfe häufig Professor Eduard Heuchler zugeschrieben, welcher von 1829 bis 1873 als Professor für Zivil- und Zeichenbaukunst an der Bergakademie tätig war. Das Bauwerk ist ein dreigeteiltes mehrstö,ckiges Gebäude im Stil der englischen Tudorgotik. Auf dem Dach des mittleren Hauseingangs war bis zur Rekonstruktion 1962 ein Glockentürmchen und darunter die große Bahnhofsuhr. Beides wurde nicht wieder hergestellt.
An den Bahnsteigen existieren noch die originalen gusseisernen Säulen im klassizistischen Stil, die die Konstruktion der Bahnsteigüberdachung tragen.
Am 11. August 1862 wurde die Eisenbahnlinie Dresden - Freiberg eröffnet, die dann am 1. März 1869 bis nach Chemnitz über Oederan, Flö,ha verlängert wurde.
Am 26. September 1965 wurde der elektrifizierte Eisenbahnverkehr zwischen Chemnitz und Freiberg aufgenommen, welcher später nach Dresden erweitert wurde.
im Bahnhof
 
Neben der Hauptverkehrsstrecke wurde in den folgenden Jahren des 19. Jahrhunderts weitere Eisenbahnstrecken von Freiberg eröffnet, die viele Jahrzehnte für den Güterverkehr als auch zum Personenverkehr dienten: 1873 Freiberg - Nossen, 1890 Freiberg - Brand - Langenau, 1890 Freiberg - Halsbrücke und Freiberg - Holzhau. Die Langenauer und Halsbrücker Bahnlinien sind bereits einige Jahre stillgelegt. Die Nossener Strecke ist noch befahrbar und wird gelegentlich zu Traditionsfahrten und Gütertransport genutzt.
 
Logo FEG Die Strecke Freiberg - Holzhau wird seit November 2000 von der Freiberger Eisenbahngesellschaft mbH als privates Unternehmen geführt.
Drei Regioshuttle RS 1 Triebwagen fahren auf der 31 km langen sanierten Eisenbahnlinie durch das Muldental in das beliebte erzgebirgische Ski- und Wandergebiet von Rechenberg-Bienenmühle und Holzhau. Zirka 150 Fahrgäste können mit dem Triebwagen mitgenommen werden.
Zug der Freiberger Eisenbahngesellschaft mbH
 

Anfahrt mit dem Bus

Freiberger Busbahnhof Möchte man mit dem Bus die nähere und weitere Umgebung von Freiberg kennenlernen, so bestehen am Wernerplatz die Abfahrtsmöglichkeiten. Hier befindet sich der zentrale Busbahnhof vom Verkehrsbetrieb Kreis Freiberg. So bestehen z.B. Fahrtmöglichkeiten nach Marienberg, Seiffen, Annaberg-Buchholz, Nossen, Meißen usw.
 

Das Reisen vor der Motorisierung mit Bahn, Bus oder Auto war oft sehr beschwerlich und zeitaufwenig. Im Mittelalter und der Zeit der Manufakturen fuhren die Leute mit der Postkutsche oder dem Pferdefuhrwerk auf den Poststraßen über Land.
Um den Handel Sachsens mit den anderen Staaten weiterzuentwickeln, ließ der sächsische Kurfürst Friedrich August I. (12.5.1670 - 1.2.1733) (bekannt als "August der Starke") die Reisebedingungen in seinem Kurfürstentum verbessern. Dazu war unter anderem eine gute Landvermessung einschließlich seiner Poststraßen notwendig. Als Richtungs- und Entfernungsweiser für die Fuhrleute sollten steinerne Postsäulen dienen,

Die kursächsischen Postmeilensäulen

 
Postkutsche Der Land- und Grenzkommissar Adam Friedrich Zürner erhielt 1713 den Auftrag, die Landvermessung durchzuführen und davon Karten anzufertigen. Er konstruierte einen "geometrischen Wagen". An der Postkutsche war ein Rad befestigt, welches während der Fahrt die Umdrehungen genau zählte. Aus den Umdrehungen war es möglich, auf die gefahrene bzw. vermessene Wegstrecke zu schließen.
Am 19. September 1721 verfügte sächsische Kurfürst und König zu Polen August der Starke in einem Mandat, daß an jedem Stadttor eine hohe steinerne Distanzsäule aufgestellt werden mußten. Neben den Distanzsäulen waren noch Ganz-, Halb- und Viertelmeilensäulen an den Poststraßen vorgesehen. Die Kosten für den Bau einer Säule mußten "die Unterthanen, auf deren Grund und Boden sie zu stehen kommen" übernehmen. Bei den Distanzsäulen an den Stadttoren war es die Stadt. Die Herstellungs- und Aufstellungskosten betrugen etwa 45 - 75 Taler (1 Taler war 32 Groschen; ein Tagelöhner verdiente im Monat 20 - 30 Groschen). Das sächsische System zeichnete sich gegenüber anderen Ländern durch die landesweite Umsetzung (es existieren heute noch etwa 60 Distanzsäulen und 200 Meilensäulen), durch hohe Präzision der Entfernungen und durch die Säulengestaltung aus.
Kleinere Städte konnten häufig nicht so viel Geldmittel aufbringen und baten darum, nur eine Postsäule auf dem Marktplatz aufstellen zu dürfen. Dieser Bitte kam der sächsische Kurfürst August der Starke oft nach.

Postmeilensäule am Peterstor Postmeilensäule am Meißener Tor Postmeilensäule am Erbischen Tor Freiberg hatte um 1720 insgesamt fünf Stadttore. Auf Grund des kurfürstlichen Mandats mußte die Stadt fünf Distanzsäulen anfertigen. Nur wenige Städte hatten damals so viele Tore.
Von den fünf ehemaligen Säulen existieren heute noch drei Stück: vor dem Peterstor (heute am Bebelplatz), vor dem Meißener Tor (heute Meißener Gasse) und vor dem Erbischen Tor (heute obere Hornstraße). Die beiden Säulen vom Donatstor und Kreuztor sind leider in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts im Zuge der "Modernisierung" Freibergs vernichtet worden. Damit besitzt Freiberg als einzige Stadt Sachsens drei originale kursächsische Postsäulen.
Eine kursächsische Distanzsäule mußte 8 Ellen (entspricht 4,53 m) hoch sein und aus dem Sockel, der Traufplatte, dem Schriftblock, dem Wappenstück und der Spitze bestehen. Am 9. Dezember 1722 erhielt der Freiberger Steinmetz Friedrich Feuer den Auftrag über die Anfertigung der Säulen. Als Material wurde quarzitischer Sandstein aus dem Steinbruch Niederschöna verwendet. Von April bis Juni 1723 wurden die 5 Säulen aufgestellt.
 
Inschrift an der Erbischen Torsäule Inschrift an der Peterstorsäule Der wichtigste Teil der Postsäule ist der Schriftblock. In der Zeit um 1730 war das für den damaligen Verkehr etwas völlig Neues.
Auf der linken Seite steht ein Ortsname und rechts daneben befindet sich eine Zahl mit der Angabe "St" (was Stunde bedeutet). Eine kursächsische Postmeile entsprach damals 2000 Dresdener Ruten (á 4,53 m). Diese Strecke legte ein Fuhrmann, der neben seinem Gespann herlief, in 2 Stunden zurück. Daraus folgt die Entfernungsangabe für eine "St" gleich 4530 m (= 1/2 Postmeile = 1000 Dresdener Ruten). Alle Entfernungsangaben wurden von Zürner dem Rat der Stadt Freiberg mitgeteilt und resultierten aus seinen jahrlangen Vermessungsfahrten.
1815 verloren die kursächsischen Distanzsäulen ihre damalige Bedeutung (Wiener Kongress). 1840 wurde für 1 Meile die Länge von 7500 m eingeführt, die dann 1873 durch unsere heutige Entfernungsangabe "Kilometer" abgelöst wurde.
Das Posthorn zeigte die staatliche Posthoheit an.
Durch ein Schreiben aus dem Jahr 1909 vom Königlichen Sächsischen Ministerium des Inneren wurde auf den schlechten baulichen Zustand der zwei Säulen hingewiesen. (Die Säule vom Meißener Tor war an den Rittergutsbesitzer von Schönberg nach Reinsberg verkauft wurden.) Nässe und Frost hatten den oberen Teil zerstört. Der Stadtrat wurde aufgefordert die Schäden zubeseitigen und die Inschriften wieder ordentlich herzurichten. Auf Vorschlag der Stadt wurden dann die Inschriften und das Posthorn mit Blattgold 1910 ausgelegt. Der andere Teil wurde bemalt. Die Vergoldung der Freiberger Inschriften war in ganz Sachsen einmalig. Damit stellen die Freiberger Postsäulen ein weiters Schmuckstück dar.
 
Der schönste Teil ist das Wappenstück. Es zeigt neben dem kursächsischen Wappen auch das Wappen mit dem polnischen Königsadler. Darunter sind die Großbuchstaben "AR" für "Augustus Rex" = König August dargestellt. Wappenstück
 

Die Entwicklung der Fahrzeiten von Freiberg nach Dresden und Kraftfahrzeugbestände

 
  Fahrzeiten Die Verkehrsentwicklung hat sich seit der Einführung der Motorisierung sehr stark verändert. So benötigte man früher für eine Reise von Freiberg nach Dresden mehrere Stunden, die heute bereits in weniger als einer Stunde bewältigt wird (Bahnhof Freiberg - Hauptbahnhof Dresden).

Die andere Abbildung zeigt die Entwicklung der zuglassenen Kraftfahrzeuge seit 1995 in Freiberg. Die geringfügige Abnahme der PKW's in den letzten Jahren ist eventuell auf die Abnahme der Einwohner Freibergs zurückzuführen. (Verzug auf das Umland bzw. in andere Bundesländer)
 
  Kfz-Bestand  

letzte Änderung: 02/04
Redaktion: H.J.Peter
Gestaltung: H.J.Peter
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