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Geologischer Lehrpfad Teil 1 Hospitalwald - Oberschöna

 

Station 21: mittlerer Quarzitbruch

mittlerer Steinbruch   Dank seiner guten Härte und Verwitterungsbeständigkeit war Quarzit gut als Baustein, Pflasterstein und Schotter einsetzbar. Auch in der Metallurgie (im Bergbau- und Hüttenkombinat "Albert Funk") kam der Quarzit auf Grund seines hohen Quarzgehaltes und des Fehlens von schädlichen Beimenungen zum Einsatz. Nach 30 Jahren Abbau wurde jedoch der Steinbruch geschlossen, da die Verunreinigungen zunahmen und immer größere Mengen Abraum zu bewältigen waren.
Die Quarzitbänke und der Quarzitschiefer fallen mit etwa 30° nach Westen ein. Auch die Klüftung des Quarzitgesteins ist gut zu erkennen. An manchen Stellen treten auch Störungszonen auf, welche an dem zerrütteten und teilweise geröteten (Hämatit) Gestein zu erkennen sind.
Früher führte ein Förderstolln vom mittleren zum oberen Steinbruch (s. Abb. 7).
 
   
 
 

Station 22: unterer Quarzitbruch

Dieser Steinbruch ist kaum noch zu finden. Am Häufigsten trifft man dort auf Quarzitschiefer mit verschieden großen Anteilen an Feldspat und Glimmerlagen (Muskovit).
 
 
  Lageskizze - Quarzitbrüche Oberschöna
Profil - Quarzitbrüche Oberschöna
Abb.7: Lageskizze und Profil - Quarzitbrüche Oberschöna
 
 
 
 
 
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letzte Änderung: 04/04
Redaktion: B.Bicher
Gestaltung: B.Bicher